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Achtung Kniearthrose! Was Sie schon immer darüber wissen wollten…

Ihre Spezialisten bei Kniearthrose
Die Orthopäden und Unfallchirurgen des Diakoniewerkes München-Maxvorstadt
Dr. med. Stephan Deckelmann und PD Dr. med.Stefan Radke stehen Ihnen rund um das Thema Kniearthrose zur Verfügung.
Sie beantworten Ihnen alle Fragen rund um die Behandlung der Arthrose im Kniegelenk und berichten über Erfahrungen zu den einzelnen Behandlungsverfahren.

Informationsveranstaltung am 26.03.2019 ab 18.15 Uhr Konferenzraum 1 
Diakoniewerk München-Maxvorstadt
Heßstraße 22 I 80799 München
Tel: 089/21 22 -0
www.diakoniewerk-muenchen.de
Der Eintritt ist frei.
Keine Anmeldung erforderlich!

Flyer_Patientenveranstaltung2019

HALSWIRBELSÄULE – Schmerzen in Schulter, Nacken und Armen. Vortrag von Dr Noe – Montag, 11.03.2019, 19.00 Uhr

VIELE MENSCHEN LEIDEN UNTER NACKENSCHMERZEN.        Der ziehende Schmerz verläuft meist seitlich vom Nacken bis zur Schulter und manchmal sogar bis zu den Händen. Häufig ist eine falsche Haltung die Ursache, z.B. durch Schreibtischarbeit. Hier lassen wir die Schultern fallen und der Hals wird in Richtung Bildschirm gestreckt. Manchmal liegt eine Blockade eines oder mehrerer Halswirbel vor. Und unter Umständen kann auch ein Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule die Ursache sein. In unserem Vortrag stellt Ihnen der Wirbelsäulenexperte Dr Stephan Noe typische Symptome mit den konservativen und operativen Behandlungsmöglichkeiten vor. Die Teilnahme ist kostenfrei. WWW.WOLFARTKLINIK.DE
Montag, 11.03.2019, 19.00 – 20.00 Uhr  in der WolfartKlinik, Waldstrasse 7, München-Gräfelfing

Vortrag Dr Noe: Wenn plötzlich die Beine versagen – Spinale Enge im Rücken

Unser Wirbelsäulenspezialist Dr Stephan Noe referiert am 05. November 2018  in der Wolfart Klinik Gräfelfing über das Thema: “Wenn plötzlich die Beine versagen – Spinale Enge im Rücken”.

Die Informationsveranstaltung lieftert  Ihnen ein besseres Verständnis über die Entstehung und Ursachen von chronischen Rückenschmerzen zu vermitteln und Ihnen aktuelle therapeutische Ansätze vorzustellen.

Eintritt frei:  19.00 – 20.00 Uhr / WolfartKlinik, Waldstraße 7, 82166 Gräfelfing

 Die Teilnahme ist kostenfrei.

Zusätzliche Praxisräume ab 02.05.2018 in der Boschetsriederstr. 72

In zusätzlichen Praxisräumen (Boschetsriederstr. 72, München – Obersending)  sind wir seit Mai 2018 für sie tätig.    In modernen Räumilichkeiten im ersten Stock bieten wir einen weiteren Anlaufpunkt für Patienten mit orthopädischen und unfallchirurgischen Problemen an. In Zusammenarbeit mit der Hausarztpraxis Dr Grassl (https://praxis-grassl.de) finden Sprechstunden statt. Bitte beachten Sie, da die Praxis derzeit nicht immer geöffnet ist und deshalb eine telefonische Anmeldung (089 1399730)  erforderlich ist.  Röntgenmöglichkeiten bestehen nur in unserer Hauptpraxis (Nymphenburger Str 146).   

Anfahrt:

Boschetsriederstr.72 – 81379 München


  • mit der U-Bahn:
    Linie U3: Aidenbach Straße / Ratzinger Platz dann 350m zu Fuß
  • mit dem Bus:
    Linien 53 und 136: Haltestelle Hofmann Straße
  • mit dem PKW:
    Gebührenfreier Parkplatz direkt bei der Praxis.

 Direkte Busverbindung zwischen den Praxen:

Bus: Linien 53 und 163 alle 10 min. Haltestelle Hofmann Straße

Fahrtdauer ca 30 min

 Direkte MVV-Fahrtauskunft

 

Unsere Belegkliniken

Zur Verbesserung  der Versorgung unserer stationären Patienten kooperieren wir mit drei Belegkliniken. 
 PD Dr. med. Stefan Radke und Dr Deckelmann operieren ihre stationären Patienten mit Beschwerden an der Hüfte, Knie und Fuß am Diakoniewerk München – Maxvorstadt .
 Herr Dr. med. Stephan Noe führt die Versorgung von Wirbelsäulenerkrankungen überwiegend an der WolfartKlinik in Gräfelfing.
 Herr Dr. med. Mark Kettler und Herr Dr. med. Bernhard Klein betreuen die Patienten im Rotkreuzklinikum für die Bereiche Schulter, Ellenbogen-, Handchirurgie und Unfallchirurgie sowie konservative Orthopädie und Säuglingssonographie.

Dr. med. Stephan Noe nimmt das Signet Bayern barrierefrei von Ministerialdirigent Burkard Rappl entgegen

Orthopädische Gemeinschaftspraxis als barrierefreie Praxis ausgezeichnet

München, März 2017. In der orthopädischen Gemeinschaftspraxis Radke, Klein, Noe, Kettler in München werden alle Altersgruppen vom Säugling bis zum hochbetagten Patienten behandelt. Die Praxis ist barrierefrei zugänglich und verfügt über einen Behindertenparkplatz. Alle Praxisräume sind ausreichend dimensioniert, um auch Patienten mit Rollstuhl oder Kinderwagen den Zugang zu ermöglichen. Wartezimmer, Behandlungszimmer und Rezeption sind schwellenfrei. Für die Patienten steht eine barrierefreie Toilette zur Verfügung. Das Praxispersonal wurde im Umgang mit behinderten Patienten geschult. Ministerialdirigent Burkard Rappl (rechts im Bild) überreichte dafür das Signet “Bayern barrierefrei” an Dr. med. Stephan Noe 
http://www.barrierefrei.bayern.de

Infotreff Gesundheit – Schmerzen im Hüftgelenk

Infotreff Gesundheit am Rotkreuzklinikum München am 19. September 2016

Der „Infotreff Gesundheit“ am Rotkreuzklinikum München stellt am 19. September 2016 ab 18 Uhr das Hüftgelenk in den Fokus. Privat-Dozent. Dr. Stefan Radke informiert über Diagnostik und Behandlung der Arthrose an der Hüfte.

Schmerzen in der Hüfte können durch Muskeln, Sehnen, Schleimbeutel oder Nerven verursacht werden. „Der häufigste Grund für Beschwerden in diesem Bereich ist jedoch die Arthrose, also die vorzeitige Abnutzung des Hüftgelenks“, erklärt PD Radke. Die Hüftarthrose ist die häufigste Arthroseform. Massive Schmerzen, eingeschränkte Beweglichkeit bis hin zu einer steifen Hüfte sind ihre Symptome und Folgen.

Radke beruhigt: „Obwohl die Hüftarthrose gerade bei älteren Menschen gehäuft auftritt, können wir wirksame Lösungsstrategien anbieten. In unserem zertifizierten Endoprothetikzentrum stehen neben operativen auch effektive konservative Behandlungsformen zur Verfügung.“ Bei starkem Verschleiß ist jedoch meist ein Gelenkersatz durch eine Prothese erforderlich. „Für mich und meine Kollegen ist es wichtig, unsere Patienten umfassend zu informieren und zu beraten. Gemeinsam können wir einen hervorragenden Therapieerfolg erzielen“, versichert der erfahrene Orthopäde.

In seinem Vortrag geht er darauf ein, ab wann eine Prothese notwendig wird, welcher Gelenkersatz geeignet ist und wie man als Patient zum Operationserfolg beitragen kann. Nach dem Vortrag steht der versierte Operateur für Fragen zur Verfügung.

Die kostenfreien Vorträge finden jeweils am 1. und 3. Montag des Monats ab 18 Uhr statt und informieren über häufige Krankheiten, deren Entstehung und Behandlung. Jeder Vortrag beinhaltet Empfehlungen, was der Einzelne für sich tun kann, um seine Gesundheit zu erhalten oder zu verbessern. 

Individuelle Wirbelsäulenbehandlung

Seit kurzem bieten wir spezielle Privat und  Selbstzahlersprechstunden an.
Mehr Service, mehr Zeit.
In diesem Zusammenhang können auch selektive Infiltrationen an der Wirbelsäule und Gelenken unter Bildwandler erfolgen. Bitte fragen Sie bei der Terminanfrage nach diesen Sprechstunden. Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte. 

Infotreff Gesundheit – Wenn das Knie knirscht

Vortrag von PD Dr Radke am 4.7.2016; 18:00

Ge­lenk­ver­schleiß macht ab einem be­stimm­ten Le­bens­al­ter auch vor sport­lich ak­ti­ven Per­so­nen nicht Halt. Ge­ra­de schmer­zen­de Ge­len­ke hem­men alle Ak­ti­vi­tä­ten und be­ein­träch­ti­gen die Le­bens­qua­li­tät stark. Die Knie­ar­thro­se, also die vor­zei­ti­ge Ab­nut­zung des Knie­ge­lenks, ist die zweit­häu­figs­te Ar­thro­se­form – nur die Hüft­ar­thro­se kommt noch öfter vor. Chef­arzt Dr Radke be­ru­higt: „Ob­wohl die Knie­ar­thro­se ge­ra­de bei äl­te­ren Men­schen ge­häuft auf­tritt, kön­nen wir zahl­rei­che Lö­sungs­stra­te­gi­en an­bie­ten. In un­se­rem zer­ti­fi­zier­ten En­do­pro­the­tik­zen­trum ste­hen neben ope­ra­ti­ven auch wirk­sa­me kon­ser­va­ti­ve Be­hand­lungs­for­men zur Ver­fü­gung. Und wenn wirk­lich ope­riert wer­den muss, ver­su­chen wir immer ge­len­ker­hal­tend zu ar­bei­ten. Bei star­kem Ver­schleiß ist je­doch meist ein Ge­len­ker­satz durch eine Pro­the­se er­for­der­lich.

Die En­do­pro­the­tik ge­hört zu den Spe­zi­al­ge­bie­ten von Radke, der seit Jah­res­an­fang neben sei­ner Tä­tig­keit in der or­tho­pä­di­schen Ge­mein­schafts­pra­xis Radke, Klein, Noe und Kett­ler auch als Chef­arzt am Rot­kreuz­kli­ni­kum tätig ist. In sei­nem Vor­trag stellt er den Weg zum künst­li­chen Er­satz des Knie­ge­lenks dar. Dabei wird er auf wich­ti­ge Fra­gen zur Tech­nik, Halt­bar­keit und sport­li­cher Be­last­bar­keit einer Ge­lenk­pro­the­se ein­ge­hen sowie den Stel­len­wert der Be­we­gung für den lang­fris­ti­gen Ope­ra­ti­ons­er­folg be­to­nen. Nach dem Vor­trag be­ant­wor­tet der ver­sier­te Ope­ra­teur Fra­gen rund um das Thema Knie­pro­the­se.

Jeder Vor­trag be­inhal­tet Emp­feh­lun­gen, was der Ein­zel­ne für sich tun kann, um seine Ge­sund­heit zu er­hal­ten oder zu ver­bes­sern. Eine An­mel­dung ist nicht er­for­der­lich.

Ort:
Rotkreuzklinikum München
Aula der Schwesternschaft München vom BRK e.V.
Rotkreuzplatz 8 (Eingang Hochhaus)
80634 München

tz-Beitrag: Top Ärzte aus München: Dr Kettler erklärt Sehnenreizungen

Sehnenreizungen  tz TopÄrzte Hand

Unser tz-Experte  
Dr. Mark Kettler, Nymphenburger Str. 146, 80634 München, Telefon: 089/ 1399730, www.ortho-m.de

Art  der Therapie  
Behandlung von Sehnenreizungen an der Hand. Als Erstmaßnahme kommen konservative Therapien zum Einsatz: Ruhigstellungen, kühlende Verbände, Schmerzmittel, Spritzen, Stoßwellentherapie, Taping. Nur bei ausbleibendem Erfolg ist eine OP sinnvoll, z. B. Ringbandspaltung von Beugesehnen bei einem Schnappfinger.

Diese Untersuchungen sind nötig  
Befragung, Untersuchung auf Schmerzpunkte und Fehlfunktionen. Ergänzend Ultraschall zur Beurteilung von Flüssigkeitseinlagerungen. In seltenen Fällen Kernspin (MRT).

Die typischen Beschwerden  
Die typischen Beschwerden an der Hand oder Unterarm treten bei Belastungen (Greifen, Festhalten) auf. Aber auch das Bedienen einer Computertastatur kann schmerzhaft sein. Gelegentlich wird auch ein Schnappen von Fingern bei starker Beugung bemerkt. Manchmal Schwellungen der Sehnenscheiden.

Das Einsatzgebiet  
Eine OP ist nur notwendig, wenn konservative Maßnahmen erfolglos geblieben sind oder die Symptome wiederholt auftreten.

So funktioniert’s  
Über einen kleinen Schnitt werden betreffende Ringbänder eröffnet und damit die Sehnen aus der Einengung befreit. Sind Zysten (Ganglien) vorhanden, werden diese auch entfernt.

Der Ablauf
OP meist in örtlicher Betäubung. Dauer: wenige Minuten. Danach Verband und Bewegungstherapie. Arbeitsausfall ein bis zwei Wochen.

Chancen und Risiken  
Hohe Erfolgsrate (über 90%), keine größeren Risiken. Selten Verletzung von Fingernerven, evtl. vorübergehende Wundheilungsprobleme oder stärkere Narbenbildungen.

http://www.tz.de/leben/gesundheit/gesundheit-hand-arm-muenchner-aerzte-erklaeren-ihre-besten-therapien-tz-6132703.html

Infotreff Gesundheit am 15.2.2016: Schmerzen in der Hand – was steckt dahinter?

Infotreff Gesundheit am 15.2.2016 um 18.30 Uhr
im Rotkreuzklinikum München in der Aula der Schwesternschaft München vom BRK am Rotkreuzplatz 8:
„Schmerzen in der Hand – was steckt dahinter?”
Mit dem Orthopäden und Unfallchirurgen Dr. med. Mark Kettler

Ständig benutzen wir unsere Hände ganz selbstverständlich zum Greifen, Tasten oder festhalten.
Der wahre Stellenwert unserer wichtigsten „Werkzeuge“, die aus zahlreichen Knochen, Muskeln, Bändern, Nerven und Sehnen bestehen, wird uns häufig jedoch erst dann bewusst, wenn sie nicht mehr richtig funktionieren und selbst ganz alltägliche Dinge wie das Anheben der Kaffeetasse erschwert sind.
Betroffene klagen neben den Schmerzen vor allem über Taubheitsgefühle, Schwellungen und Unbeweglichkeit. Den Schmerzen können vielfältige Ursachen zugrunde liegen. Neben Arthrosen oder rheumatischen Veränderungen, finden sich Reizungen von Sehnen mit Schnappfingern, Nerveneinklemmungen oder Einziehungen von Fingern bei Kontrakturen mit Strängen und Knoten. Aber auch Stürze können neben Knochenbrüchen zu Kapsel- oder Brandverletzungen mit entsprechenden Funktionseinschränkungen führen.
Welche Untersuchungsmethoden sind zur Aufdeckung dieser Veränderungen notwendig und sinnvoll? Heutzutage stehen zur Behandlung viele nichtoperative und operative Möglichkeiten zur Verfügung. Vielfach kann mit kleinen Eingriffen Abhilfe geschafft werden. Auch können Nerveneinklemmungen über kleine Schnitte befreit werden. Mit Ge-lenkspiegelungen lassen sich Problem im Handgelenk erkennen und auch therapien. Vielfach können auch Knochenbrüche bei größeren Verschiebungen minimal invasiv gelöst werden
Der Spezialist für Schulter- und Handerkrankungen, Dr. Mark Kettler wird über dieses breite Spektrum von konservativen Maßnahmen und minimal-invasiven Operationen (wie z.B. Schlüssellochchirurgie) referieren.

Patienteninformationstag: Gut und lange leben mit einer Prothese an Hüfte, Knie und Schulter

Unsere Patienteninformation am 10.10.2015 um 10:00 im Rotkreuzklinikum München:
Die Implantation eines Kunstgelenks ist eine der häufigsten und erfolgreichsten Operationen überhaupt. Der dauerhafte Erfolg dieses Eingriffs hängt aber nicht nur von der Implantationstechnik und den Implantaten ab, sondern auch vom Umgang mit der Prothese selbst. Wir möchten Sie deshalb zu einer Patienteninformationsveranstaltung einladen mit dem Thema: Gut und lange leben mit einer Prothese an Hüfte, Knie und Schulter. In dieser Veranstaltung möchten wir Sie über den Alltag nach einem Kunstgelenk-Einbau informieren und was man dazu beachten sollte.

Informationsflyer

 

Infotreff Gesundheit: Wirbelsäulentherapie am 20.4.2015

Wirbelsäulentherapie – ein Überblick über operative und konservative Verfahren

Der „In­fo­treff Ge­sund­heit“ am 20. April ab 18 Uhr dreht sich um die Wir­bel­säu­le. Dr. Ste­phan Noe gibt einen Über­blick über Sinn und Un­sinn von ope­ra­ti­ven und kon­ser­va­ti­ven Ver­fah­ren.

Wir­bel­säu­len­er­kran­kun­gen sind nicht nur schmerz­haft, son­dern schrän­ken die Le­bens­qua­li­tät im Laufe der Er­kran­kung zu­neh­mend ein. „Ge­le­gent­lich tre­ten auch neu­ro­lo­gi­sche Aus­fäl­le wie Ge­fühl­stö­run­gen oder Schwä­che in den Bei­nen auf“, be­rich­tet Noe. Die Be­trof­fe­nen sind hoch­gra­dig in ihren all­täg­li­chen Ak­ti­vi­tä­ten ein­ge­schränkt, kön­nen teil­wei­se das Haus nicht mehr ver­las­sen. Als Wir­bel­säu­len­spe­zia­list weiß er um die hohen An­sprü­che an Mo­bi­li­tät und Ak­ti­vi­tät, auch bei äl­te­ren Men­schen: „Die An­for­de­run­gen an die Me­di­zin stei­gen kon­ti­nu­ier­lich. Neben der kon­ser­va­ti­ven, sym­pto­ma­ti­schen The­ra­pie und Schmerz­the­ra­pie re­agiert die mo­der­ne Or­tho­pä­die mit viel­fäl­ti­gen ope­ra­ti­ven The­ra­pi­en. Ins­be­son­de­re die mi­kro­chir­ur­gi­schen Tech­ni­ken er­lan­gen wegen des mi­ni­mal­in­va­si­ven Cha­rak­ters neben den ‚gro­ßen‘ Ein­grif­fen eine zu­neh­men­de Be­deu­tung.“

Mit der In­fo­treff-Ver­an­stal­tung be­geg­net der Arzt auch der in letz­ter Zeit immer wie­der auf­tre­ten­den Kri­tik, dass in Deutsch­land zu viel und zu schnell ope­riert werde. „Ich möch­te auf­zei­gen, wann ope­ra­ti­ve Ver­fah­ren wirk­lich Bes­se­rung ver­spre­chen oder wann kon­ser­va­ti­ve Me­tho­den heran ge­zo­gen wer­den soll­ten.“ Denn Pro­ble­me an der Wir­bel­säu­le spre­chen zu­nächst durch­aus auf Maß­nah­men an wie Kran­ken­gym­nas­tik oder Sport, ver­bun­den mit Ge­wichts­re­duk­ti­on. „Man­che Er­kran­kun­gen aber kön­nen nur durch eine Ope­ra­ti­on ge­heilt wer­den. Hier möch­te ich auf­klä­ren“, be­tont der Or­tho­pä­de und Wir­bel­säu­len­chir­urg. In sei­nem Vor­trag the­ma­ti­siert er die häu­figs­ten Krank­heits­bil­der in die­sem Be­reich, wie den Band­schei­ben­vor­fall im Hals- und Len­den­be­reich, er­läu­tert sinn­vol­le, aber auch we­ni­ger sinn­vol­le ope­ra­ti­ve Tech­ni­ken sowie kon­ser­va­ti­ve und me­di­ka­men­tö­se Be­hand­lun­gen.

Die kos­ten­lo­se Reihe „In­fo­treff Ge­sund­heit“ rich­tet sich an in­ter­es­sier­te Münch­ner Bür­ger. Eine An­mel­dung ist nicht er­for­der­lich. Die Vor­trä­ge fin­den re­gel­mä­ßig zwei­mal im Monat mon­tags ab 18.00 Uhr, in der Aula der Schwes­tern­schaft Mün­chen vom BRK e.V. am Rot­kreuz­platz 8 statt.

Zurück in ein aktives Leben – Endoprothetik von Hüfte, Knie und Schulter

Infotreff Gesundheit am Rotkreuzklinikum München am 2. Februar 2015

Zurück in ein aktives Leben – Endoprothetik von Hüfte, Knie und Schulter 

Am 2. Februar 2015 ab 18 Uhr widmet sich der „Infotreff Gesundheit“ am Rotkreuzklinikum dem Gelenkersatz der großen Gelenke Hüfte, Knie und Schulter. Privatdozent Dr. Stefan Radke, Dr. Stephan Deckelmann und Dr. Mark Kettler vom Endoprothetikzentrum  informieren über Möglichkeiten und Chancen der operativen Orthopädie.

„Unter Endoprothetik versteht man den Ersatz eines zerstörten Gelenks durch eine Prothese“, erklärt Radke. „Die Endoprothetik der großen Gelenke spielt in einer immer älter werdenden Gesellschaft eine wichtige Rolle. Gelenkverschleiß, also Arthrose, macht ab einem bestimmten Lebensalter auch vor sportlich aktiven Personen nicht Halt. Gerade schmerzhafte Gelenkerkrankungen hemmen alle Aktivitäten des täglichen Lebens und beeinträchtigen die Lebensqualität stark.“

Der Endoprothetik von Hüft-, Knie- und Schultergelenk gehört zu den Spezialgebieten der drei Referenten. In ihrem Vortrag stellen sie die Chancen des künstlichen Ersatzes der großen Körpergelenke dar. Dabei werden sie auf wichtige Fragen zur Technik, Haltbarkeit und der sportlichen Belastbarkeit einer Gelenkprothese eingehen. Kommt es dennoch zu Schwierigkeiten mit einer Prothese, kann häufig ein zertifiziertes Endoprothetikzentrum helfen. Die erfahrenen Orthopäden schildern daher auch das besondere Leistungsangebot ihres Zentrums.

Der Vortrag aus der Reihe „Infotreff Gesundheit“ des Rotkreuzklinikums München richtet sich an interessierte Münchner Bürger und ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Vorträge in der Aula der Schwesternschaft am Rotkreuzplatz 8 finden regelmäßig zweimal im Monat statt und informieren über häufige Krankheitsbilder, deren Entstehung und ihre Behandlungsformen.

Offizielles Schulter- und Ellenbogenzentrum

Seit Dezember 2014 ist die Orthopädische Abteilung unter Leitung von Dr Mark Kettler zum Schulter-/ Ellenbogenzentrum der Deutschen Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DVSE) ernannt worden.
Neben der Ausbildung von Ärzten und Studenten, besteht für Hospitanten weltweit Möglichkeit sich in der Techniken auf dem Gebiet der Schulter- und Ellenbogenchirurgie fortzubilden.  Seit mehr als 10 Jahren arbeitet Dr Kettler als Ausbilder für Arthroskopische Schultereingriffe in der Akademie für Arthroskopie. DVSE Startseite

Vortragsreihe InfoTreff:PD Dr Radke: Die neue Hüftprothese – Was kann ich erwarten?

Im Rahmen der Vortragsreihe “Info Treff – Gesundheit” referiert Herr PD Dr Stefan Radke am 16.6.2014 um 18:30 in der Aula des Rotkreuzklinikums, Rotkreuzplatz 8, 80634 München,
über das Thema:
“Ich brauche eine Hüftprothese – was kann ich erwarten.”
Es wir nicht nur über muskelschonende Implantationstechniken, sondern auch über die Nachbehandlung und Standzeiten der Prothesen berichtet. Im Anschluß an den Vortrag besteht die Möglichkeit Fragen an den Hüftspezialisten zur stellen.